Internet World NEWS

  1. Ob Radio, Heizung oder Uhr - immer mehr Alltagsgegenstände sind smart und vernetzt. Wir erläutern in unserem Internet World Glossar die fünf wichtigsten Begriffe zum Thema Internet der Dinge.
  2. Der Fashion-Versender Zalando lagert die Bearbeitung seiner Retouren aus, die Shop Apotheke baut in den Niederlanden ein neues Logistikzentrum und Walmart führt eine Liefer-Flatrate ein.
  3. Inmitten der Branchenaufregung um die geleakten Zahlen zum Außenhandels-Umsatz von Amazon bricht der E-Commerce-Riese sein Schweigen und dementiert die Zahlen vehement. Das Dementi wirft aber neue Fragen auf. 
  4. Der Hammer ist gefallen, eine historisch lange Mobilfunk-Auktion ist vorbei. Was bedeutet der Ausgang der Versteigerung - und wie geht es weiter?
  5. Facebooks "Libra"-Pläne stoßen nicht überall auf Begeisterung. Mit der Kryptowährung setze das Unternehmen seine unkontrollierte Expansion fort und erweitere seine Reichweite auf das Leben seiner Nutzer, so einige Stimmen. Auch aus Deutschland kommt Kritik.
  6. Ab dem 1. Juli 2019 wird die Deutsche Post höhere Briefpreise verlangen. Das hat nun auch offiziell die Bundesnetzagentur genehmigt. Damit erhöht sich unter anderem der Preis für den inländischen Standardbrief bis 20 Gramm um zehn Cent auf 0,80 Euro.
  7. Viele Unternehmen tun sich schwer damit, ihren Erfolg in sozialen Netzwerken zu messen. Lösungen für Social Media Analytics versprechen hier Abhilfe.
  8. Der Bitcoin-Kurs legt weiter kräftig zu und nähert sich der Marke von 10.000 US-Dollar. In den vergangenen zwei Monaten stieg der Wert der Kryptowährung damit um etwa 130 Prozent.
  9. Facebook sammelte mit verbotener Snooping-App Daten von 187.000 Nutzern. Das Social Network kündigt Änderung seiner Algorithmen an, die sich auf die Reichweite von Kommentaren auswirkt. Facebook kann unzulässige und bedenkliche Inhalte nicht vollständig unterbinden.
  10. Im DACH-Vergleich erhalten die Deutschen am häufigsten Nachrichten von Unternehmen, Dienstleistern, Vereinen oder Behörden. Am wichtigsten sind den Nutzern verständliche Formulierungen, eine förmliche Anrede - und der Betreff. Das zeigt eine aktuelle UIM-Studie.
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